Interview

Alex Randolph im Gespräch

Twixt
1988 durfte ich im Auftrag des Friedhelm Merz Verlags Alex Randolph in seinem Studio in Venedig besuchen. In einem mehrstündigen Gespräch offenbarte er seine Gedanken zum Spielen im Allgemeinen und im Besonderen. Die Begegnung wurde damals in einem Sonderheft der Pöppel-Revue dokumentiert, das zur Spiel '88 erschien. Das Titelbild zeigte eine sehr kunstvolle Aufnahme von Randolphs wohl bekanntestem Spiel Twixt (das Motiv stammt aus dem Jahreskalender Rheinmetall 1989).

Mit freundlicher Genehmigung des Friedhelm Merz Verlags veröffentlichen wir hier noch einmal das Gespräch mit Alex Randolph.

KMW

Alex Randolph ...
... über das Spielen
... über das Eigenleben von Spielen
... über die Entwicklung seiner eigenen Spiele
... über sein erstes Spiel
... über seine Misserfolge
... über INKOGNITO (erhielt 1988 den Sonderpreis für das Schöne Spiel)
... über den Geheimagenten Alex Randolph
... über kooperative Spiele
... über Autorenrechte

Lesen Sie auch:
Uli Geißler zu Besuch bei Alex Randolph (spielbox, 1995)
Nachruf auf Alex Randolph

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