Spielbesprechung

Alaska

Kurzbeschreibung:

Alle Spieler versuchen Container, die auf einer Insel in der Mitte des Spielfeldes liegen, in ihr sicheres Camp zu bringen. Dies ist natürlich nicht so einfach; Die benutzten Wagen können nur einen Container gleichzeitig transportieren, die Mitspieler können Container mittels Aktionskarten klauen, ein Eisbär blockiert Spielfelder und gelegentlich verliert man aufgrund von Erfrierungen einen Zug. Das größte Problem jedoch ist es schon fast, überhaupt zur Insel zu gelangen. Dies ist nämlich nur über Eisschollen möglich (die eine begrenzte Tragfähigkeit haben), die in der ersten Spielphase aufgebaut und in der zweiten Phase wieder abgebaut werden. Gerade in der zweiten Phase muß man daher schon öfter mal Umwege nehmen, um überhaupt noch Container zu bekommen.

Empfehlung:

Alaska ist ein typisches Familienspiel mit einer Reihe von bekannten Mechanismen. Es ist weder allzu taktisch noch allzu vom Glück geprägt und ist daher gut geeignet, um mal zwischendurch gespielt zu werden, zumal es ein klar definiertes Ende gibt und man die Spielzeit daher gut einschätzen kann.

Autor: Eric W. Solomo
Firma: Ravensburger
Anzahl Spieler: 2-4
Erscheinungsjahr: 1977
Genre: Taktik

Abstrakt:

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X

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   Thema

Glück:

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X

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   Taktik, Können

Schwere:

klein   

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X

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   groß

Aufwand:   

klein   

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X

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   groß

Gesamtnote (5 = absolutes Topspiel; 1=schlecht, macht keinen Spaß): 3,2

1979 Aufgenommen in die Auswahlliste zum Spiel des Jahres

Peer Sylvester

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