Spielbesprechung

Mitternachtsparty

Kurzbeschreibung:

Vorweg: "Stühle tanzen" als Brettspiel – Diese Beschreibung trifft es schon ganz gut, um was es bei Mitternachtsparty eigentlich geht. Die Spielfiguren – Jeder Spieler hat gleich mehrere davon – laufen immer im Uhrzeigersinn über die kreisförmige Galerie. Irgendwann kommt dann Hugo, der freundliche Geist auf eben diese Galerie und jetzt dürfen die Spielsteine in die rettenden Zimmer gesetzt werden. Wer von Hugo erwischt wird muß in den Keller, wo Strafpunkte ("Gruselpunkte") warten. Leider gibt es weniger Zimmer als Personen, so daß immer unweigerlich Spielsteine in den Keller müssen. Wer die Steine richtig gestartet hat und wer mit dem nötigen Würfelglück ausgerüstet ist, der wird sich retten kennen und das Spiel (nach drei Durchläufen) gewinnen.

Empfehlung:

Mitternachtsparty ist unkompliziert und geht schnell – ein typisches Würfelspiel für zwischendurch eben. Sicherlich sind keine größeren Strategien möglich, da das Spiel einfach zu zufällig ist, doch dieses Spiel ist temporeich und lustig genug, damit es trotzdem Spaß macht. Wer also nichts gegen Würfelspiele hat, dem wird es gefallen und sei es nur als Appetizer vor einer Partie Britannia (oder so).

Autor: Wolfgang Kramer
Firma: Ravensburger
Anzahl Spieler: 2-8
Erscheinungsjahr: 1989
Genre: Würfelspiel

Abstrakt

 

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X

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Thema

Glück:

 

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Taktik, Können

Schwere:

klein

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groß

Aufwand:

klein

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groß

Gesamtnote (5 = absolutes Topspiel; 1=schlecht, macht keinen Spaß): 2,8

1989 auf der Auswahlliste zum Spiel des Jahres

Erneut erschienen als "Hugo, das Schloßgespenst"

Peer Sylvester

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