Spielbesprechung

Mr. Diamond

Kurzbeschreibung:

Der Spieler der an der Reihe ist zieht eine Karte. Ist dort eine leere Ringfassung zu sehen, darf er versuchen diese mit einem Diamanten zu füllen. Zu diesem Zweck liegt eine Art Tablett auf dem Spieltisch, auf der eine große Zahl von Brillianten liegen. Davon darf er sich einen nehmen. Leider sind einige davon auf dem Tablett befestigt. Zieht er einen solchen, hat er Pech gehabt; die Fassung bleibt leer. Hat er Glück und zieht einen losen Edelstein, so darf er seinen Ring damit komplettieren. Zieht man aus dem Kartenstapel eine Diebeskarte, darf man eine seiner leer gebliebenden Ringfassungen mit dem Brillianten eines Mitspielers füllen. Wer am Ende die wertvollsten Karten (jede Karte hat einen aufgedruckten Wert) komplettieren konnte, gewinnt.

Empfehlung:

Das Spielmaterial ist wirklich gut gemacht: es gibt keine Möglichkeit zu erkennen, ob der angepeilte Stein fest oder locker ist. Einzige Möglichkeit ist, gezogene Nieten der Konkurrenz zu vermeiden versuchen, doch dazu kommt es meist eh nicht – dazu wird zu oft ein echter Brilliant gefunden. Daher ist Mr. Diamond ein waschechtes Lotteriespiel. Erst möglichst wertvolle Karten ziehen und dann auch noch Glück beim Diamanten fischen haben – insgesamt scheint sich Mr. Diamond eher an das jüngere Publikum zu richten. Immerhin geht´s schnell.

Autor: Gunter Baars
Firma: Ravensburger
Anzahl Spieler: 2-8
Erscheinungsjahr: 1993
Genre: Glück- Memory-Mix

Abstrakt

 

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Thema

Glück:

 

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Taktik, Können

Schwere:

klein

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groß

Aufwand:

klein

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groß

Gesamtnote (5 = absolutes Topspiel; 1=schlecht, macht keinen Spaß): 1,3

Peer Sylvester

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