Spielbesprechung

New York, New York

Kurzbeschreibung:

36 Karten, die 12 Teile der Skyline von New York in jeweils 4 Farben zeigen, bilden das Material dieses Spieles. Diese Teile werden gemischt und jeder erhält sechs Karten. Wer an der Reihe ist, legt eine Karte ab und erhält dafür eine neue. Wenn eine Karte einer bestimmten Nummer (1-12 eben) bereits gelegt wurde, müssen alle weiteren Karten dieser Art auf die bereits gelegte Nummer gelegt werden. Ziel ist es am Ende möglichst viele Karten als oberste Karte liegen zu haben. Grundsätzlich herrscht Legezwang, man kann aber aus dem Spiel aussteigen (z.B. um eigene Karten nicht überdecken zu müssen). Das Spiel endet entweder wenn alle Karten gelegt wurden oder wenn alle Spieler ausgestiegen sind.

Empfehlung:

Die Kurzbeschreibung verrät es: New York, New York ist sicherlich nicht gerade komplex. Die beste Taktik liegt auf der Hand: Karten seiner eigenen Farbe möglichst lange zurückhalten. Abgesehen davon sind bestenfalls taktische Nuancen möglich, so daß der Sieg vor allem von den Karten abhängt, die man zu Beginn und während des Spieles bekommt. Aufgrund der mangelnden Komplexität kann man es zwar gut zwischendurch spielen, es wird aber ob des hohen Glückseffekt, dem man hilflos gegenübersteht, irgendwie unbefriedigend wirken.

Autor: Wolfgang Kramer
Firma: FX Schmid
Anzahl Spieler: 2-4
Erscheinungsjahr: 1991
Genre: Ablegespiel

Abstrakt

 

X

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Thema

Glück:

 

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X

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Taktik, Können

Schwere:

klein

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groß

Aufwand:

klein

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O

groß

Gesamtnote (5 = absolutes Topspiel; 1=schlecht, macht keinen Spaß): 2,0

Peer Sylvester

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