Spielbesprechung
Kurzbeschreibung:
Neun Typen fahren im Paternoster ständig im Kreis. Das heißt, neun Karten liegen in zwei Reihen verdeckt auf dem Tisch. Mit einem Spielstein wird jetzt gewürfelt und auf eine Karte gesetzt. Alle Spieler geben nun einen Tip ab, wer in der jeweiligen Paternoster-Kabine wohl steckt. Wer richtig rät, darf die entsprechende Karte abgeben. Die aufgedeckte Karte kommt auf den freien Platz (der sich bei zwei Reihen von neun Karten automatisch ergibt). Auf diese Weise bewegen sich die Kabinen ständig, was besondere Anforderungen an das Merkvermögen der Spieler mit sich bringt. Wer als erstes seine Karten durch richtiges Raten/Merken losgeworden ist, hat gewonnen. Damit man nicht dem Würfelglück anheimfällt, kann der Würfel mittels (begrenzten) Tempochips beeinflußt werden.
Empfehlung:
PaterNoster ist ein kurzweiliges Spielchen, daß den Vorzug hat nicht allzu lange zu dauern. Andererseits muß man doch in der Lage sein, die sich ständig ändernde Position der Kabinen im Kopf zu behalten. Wer also Spiele im Stile von Memory generell ablehnt, wird natürlich auch mit PaterNoster natürlich nicht glücklich werden, obgleich es nicht so furchtbar anstrengend ist, wie andere Spiele dieses Genres (Es sei denn, man spielt mehrere Partien nacheinander).
Autor: Uli Geißler
Firma: FX Schmid (Neu: Think/Ravensburger)
Anzahl Spieler: 2-6
Erscheinungsjahr: 1990
Genre: Merkspiel
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Abstrakt |
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Thema |
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Glück: |
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Taktik, Können |
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Schwere: |
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groß |
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Aufwand: |
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Gesamtnote (5 = absolutes Topspiel; 1=schlecht, macht keinen Spaß): 3,0
Peer Sylvester