Spielbesprechung
Kurzbeschreibung:
Ein Satz gleicher Karten besteht bei Pit immer aus neun gleichen Karten. Es spielen immer so viele Sätze, wie Spieler mit. Allerdings sind die Karten anfangs durchmixt und jeder Spieler erhält neun Karten. Ziel ist es jetzt, als erster nur noch Karten eines Satzes auf der Hand zu haben. Dazu wird getauscht und zwar immer mehrere gleiche Karten gegeneinander (also z.B. ein Pärchen gegen ein Pärchen oder ein Drilling gegen ein Drilling). Dabei wissen die Tauschpartner allerdings nicht, welche Karten der gegenüber ihnen anbietet. Doch der Hauptclou ist, daß es keine geregelte Runde gibt: Alle tauschen gleichzeitig wild durcheinander, bis einer die neun Karten zusammen hat.
In einer Variante kommt noch ein Joker und ein Karte, die am Ende Minuspunkte bringt dazu, was für noch mehr Hektik sorgt.
Empfehlung:
Pit gehört zu den Chaos-Action-Spielen, die man schnell erklärt und ebenso schnell spielt und dabei jede Menge Gaudi hat. Strategen oder Taktiker werden allerdings nicht angesprochen. Wem aber Ligretto nicht interaktiv genug und Res Publica nicht schnell genug ist, für den ist Pit genau das richtige! Zumal man es entgegen der Packungsangabe auch mit mehr als fünf Leuten spielen kann (mit mehr als acht Leuten wird es allerdings irgendwann nervig)
Autor: kA.
Firma: Winning Moves
Anzahl Spieler: 2-5 (Packungsangabe. M.E. wäre 3-7
richtiger.)
Erscheinungsjahr: 1999
Genre: Action/Handel
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Abstrakt |
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Thema |
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Glück: |
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Taktik, Können |
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Schwere: |
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Aufwand: |
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Auch erschienen als "Zaster"
Peer Sylvester