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PEEP ("Persönliches «Erster Eindruck» Posting" aus dem spielbox-Forum) Rotundo |
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Gerade haben wir mehrere Partien Rotundo zu zweit hinter uns gebracht. Fazit: echter Suchtfaktor. Schade, dass die "Kleinen" von Adlung oft untergehen.
Wie funktioniert es? Passen: Wenn man keine Verwendung für die Karte hat, passt man. Dann ist der linke Nachbar am Zug und hat ebenfalls für diese Karte die drei Möglichkeiten. Haben alle gepasst, kommt die Karte auf den Ablagestapel. Eine Sammlung auslegen: Eine Sammlung besteht immer aus drei Karten, von denen zwei von der Hand kommen. Die Sammlung muss zwei Bedingungen erfüllen: 1. Alle Säckchen von einer Farbe oder drei verschiedene. 2. Alle Werte gleich oder aufsteigend von 1 - 3 oder 2 - 4 . Wer eine Sammlung herauslegt, darf die drei obersten Karten vom Ablagestapel auf die Hand nehmen (alle oder keine!). Das ist eine Möglichkeit, wieder an Karten zu kommen. Versteigern: Man kann die Karte versteigern und muss das erste Gebot von mindestens 10 abgeben. Dazu benutzt man die Karten aus seiner Auslage (d. h. man muss erst einmal eine haben). Die Karten, die man geboten hat, kommen auf den Ablagestapel, die ersteigerte auf die Hand, und man hat wieder eine Möglichkeit mehr, eine Sammlung bilden zu können. Spielende: Wenn der Nachziehstapel aufgebraucht ist, ist das Spiel zu Ende. Karten auf der Hand zählen die Werte in minus. Gewonnen hat derjenige, der dann noch die meisten Punkte in der Auslage hat. Wie spielt es sich? Uns hat es viel Spaß gemacht und das Spiel hat nahezu Suchtfaktor. Immer wieder erstaunlich, was Adlung in einer kleinen Schachtel unterbringt. Rotundo von Jodi Soares, Grafik: Christoph Clasen, 2-5 Spieler, ab 9 Jahren, Spieldauer ca. 20-30 Minuten, Adlung (2005), Preis ca. 6 € Ina Broß, 23.10.05 |
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| Letzte Änderung: 16.04.2008 15:40 |
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