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PEEP ("Persönliches «Erster Eindruck» Posting" aus dem spielbox-Forum)

Tongiaki


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Die 2-6 Spieler starten mit ihren 2 Tongiaki auf Tonga. (Tongiaki ist ein Wassergefährt.)

Runde um Runde hat jeder Spieler die Möglichkeit, seine Präsenz auf einer der Inseln zu vergrößern. Dazu stellt er genau so viele Tongiaki, wie von ihm bereits auf der Insel stehen, auf diese Insel. Die Tongiaki werden hierbei auf die zur Verfügung stehenden Strände (relativ gleichmäßig) verteilt.Produktfoto Ist nach dieser Verteilung 1 Strand 'voll', so stechen die dort versammelten Tongiaki in See und hoffen, neue Inseln zu finden. Gibt es nach dem Verdoppeln keine vollen Strände, so ist der nächste Spieler am Zug.

Bei vollen Stränden hat der aktive Spieler zunächst alle diese Reisewilligen auf Entdeckungsfahrt zu schicken. Dazu zieht er eine neue Karte, die Wasser oder eine Insel zeigt. Bei Wasser befahren alle Tongiaki des Strandes gemeinsam den neuen Wasserweg (wenn sie dürfen, wenn nicht: *platsch*). So lange, bis sie auf ihrem Weg entweder *platsch* machen oder eine Insel finden, wird weiter gezogen und angelegt. *Platsch* machen die Tongiaki übrigens, wenn sie sich mit ihrer Gruppe auf einem Seeweg bewegen wollen, für den eine größere Vielfalt (an Mitspielerfarben) benötigt wird. Sprich: Einige Seewege kann man problemlos allein befahren, andere nicht.

Kommt eine Reisegruppe aus Tongiaki auf einer Insel an, so verteilt der aktive Spieler alle Tongiaki beliebig auf die Strände der Insel, wobei an jedem Strand mindestens ein Tongiaki platziert werden muß. Hierbei können wieder volle Strände entstehen, die auch wieder auf die Reise geschickt werden müssen. Der Zug eines Spielers ist erst beendet, wenn an allen Stränden mindestens 1 Liegeplatz frei ist.

Warum mache ich das alles? Ganz einfach: Jede Insel hat einen Punktwert und am Ende des Spieles bekomme ich für jede Insel, auf der ich vertreten bin, die Inselpunkte (Mehrheiten sind bei Tongiaki völlig uninteressant, allein die Präsenz auf der Insel ist wichtig).

Dann waren da noch die Königsinseln, auf die ich jetzt nicht näher eingehe, aber das Spiel sollte durch die obigen Zeilen klar werden. Das Spiel endet im Verlauf des Stapels.

Graphisch hat Tongiaki auf jeden Fall noch mal einen großen Schritt gemacht, wenn ich bedenke, wie es als Prototyp ausgesehen hat.

Viel Spaß beim Spielen!

Carsten Wesel (der sich riesig gefreut hat, als Thomas (der Autor des Spiels) ihm ein Tongiaki geschenkt hat - möge diese Freude meine Kurzwertung für das Spiel sein)

Tongiaki von Thomas Rauscherm 2-6 Spieler ab 10 Jahren, Schmidt Spiele (2004), Preis ca. 19 EUR.
Foto: Publipress

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Weitere Infos über "Tongiaki":
despielbox.de deLuding enBoardgameGeek
deSpielefindex deGoogle
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Andrea Meyer <andrea@bewitched-spiele.de> 27.04.2004 10:02:

Tongiaki ist ein wunderbares Spiel fuer 2-4 Spieler. Zu sechst erwies es sich in unserer Runde als Katastrophe, da das Spiel die SpielerInnen spielte. Ich vermute, dass es zu fuenft nicht viel besser ist.

Gruß,
Andrea

 
Letzte Änderung: 16.04.2008 15:41 
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