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Presseinformation

California

Ab in den Süden


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CoverEin Traum wird wahr: Bei "California", dem neuen Spiel von Michael Schacht, erbt man ein kleines Vermögen und ein grandioses, altes Landhaus – gelegen in den sonnendurchfluteten Hügeln Kaliforniens. Das Anwesen in keinem guten Zustand, und es gibt eine Menge zu tun. Zuerst müssen die Zimmer renoviert werden. Anschließend kann man sie mit all den Einrichtungsgegenständen versehen, die man sich vielleicht schon immer gewünscht hat. Und schon stellen sich die ersten neugierigen Nachbarn vor und bringen Gastgeschenke mit.

Bei Spielende zeigt sich dann, wem es gelungen ist, sein Haus am besten einzurichten. Aber auch die Anzahl der Gastgeschenke spielt eine wichtige Rolle bei der Ermittlung des Gewinners.

Ehe die Spieler in ihr Landhaus einziehen können, werden noch ein paar letzte Vorbereitungen getroffen. Die Bank wird mit vier Geldmünzen und die beiden Geschäfte mit je vier Plättchen aufgefüllt. Die Plättchen zeigen zumeist renovierte Zimmer und die unterschiedlichsten Arten von Einrichtungsgegenständen. Jeder Spieler erhält etwas Startkapital sowie den Grundriss seines Landhauses in Form eines Tableaus.

Kaufen oder nicht kaufen: Nun können die Spieler damit beginnen, ihr Anwesen nach ihren Vorstellungen zu gestalten. Ist man an der Reihe, kann man sich entscheiden, ob man sich Geld aus der Bank nimmt oder etwas in den Geschäften kauft. Der aktuelle Kaufpreis eines Plättchens richtet sich dabei nach der Anzahl der Münzen in der Bank. Das tückische dabei ist: Kauft man zu Beginn einer Runde, zahlt man natürlich den Höchstpreis von vier, denn es liegen ja noch vier Münzen in der Bank. Nimmt man sich jedoch lieber eine Münze aus der Bank, macht man es für den folgenden Spieler um eins billiger, etwas zu kaufen. Wenn man dann in der nächsten Runde wieder an der Reihe ist, ist zwar der Kaufpreis wahrscheinlich niedriger, aber die Plättchen, die einen wirklich interessieren, haben einem die anderen bereits vor der Nase weggekauft. Also vielleicht dann doch lieber gleich zum Höchstpreis kaufen und riskieren, in der nächsten Runde nicht genügend Geld für ein anderes wichtiges Plättchen zu haben? Wie man sieht, bietet dieser einfache Zusammenhang verblüffend viel Raum für wichtige Überlegungen.

Sobald die Bank oder eines der beiden Geschäfte leer sind, endet die laufende Runde. Die verbliebenen Plättchen kommen in den Stoffbeutel und sind damit erstmal aus dem Spiel. Anschließend werden Bank und Geschäfte vom Vorrat neu aufgefüllt und es beginnt eine neue Runde.

Spielmaterial

Die richtige Mischung macht's: Jeder Spieler, der in "California" besonders fleissig an seinem "Traumschloss" baut, wird auch am Schluss mit reichlich Punkten belohnt. Aber es gibt noch zwei weitere Wege, um an die begehrten Punkte zu kommen: Gastgeschenke und Bonuskarten.

Legt ein Spieler einen Einrichtungsgegenstand in sein Haus, bekommt er sofort Besuch von einem der sechs neugierigen Nachbarn. Das Gute daran: Häuft sich der Besuch, gibt es sogar Gastgeschenke. Und jedes Geschenk bringt am Schluss einen Punkt.

Um an weitere Bonuspunkte zu kommen, muss man bestimmte bauliche Bedingungen erfüllen, und man muss vor allem der Erste sein. Denn jede zu erzielende Bonuskarte gibt es nur einmal, und danach ist sie für alle Anderen verloren.

Abgerechnet wird am Schluss: Sind alle Plättchen aufgebraucht, folgt die letzte Runde des Spiels. Zuvor wird ein letztes Mal aufgefüllt – aber dieses Mal aus dem Stoffbeutel. So kommen einige der Plättchen, die zuvor abgeräumt wurden, noch ein zweites Mal ins Spiel. Damit eröffnet sich vielleicht die letzte Chance doch noch an eine der begehrten Bonuskarten zu kommen. Nun addiert jeder Spieler seine erreichten Punkte und der Landhaus-Besitzer mit den meisten davon gewinnt.

California von Michael Schacht, 2-5 Spieler ab 10 Jahren, Spieldauer ca. 60 Minuten, ABACUSSPIELE (2006), Preis ca. 19,99 EUR

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Weitere Infos über "California":
despielbox.de deLuding enBoardgameGeek
deSpielefindex deGoogle
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Letzte Änderung:
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01.01.1970 01:00 
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