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Presseinformation

Hände weg von Mississippi

Spiel zum Buchbestseller von Cornelia Funke


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Anmerkung: Die Spielbeschreibung wird um Fotos ergänzt, sobald sie uns vorliegen.

"Hände weg von Mississippi" ist der Titel eines Kinderbuches von Cornelia Funke. Die Geschichte wurde 2007 von Detlev Buck in einer Koproduktion mit dem ZDF verfilmt. Erzählt wird die Geschichte des Pferdes "Mississippi", das die Großmutter des Mädchens Emma vor dem Schlachthof rettet und Emma schenkt. Plötzlich aber will "Alligator", der ehemalige Besitzer, Mississippi zurück haben - und das keineswegs aus Liebe zu Mississippi. Ein Erpresserbrief taucht auf... Plötzlich scheint kein Tier auf Großmutters Hof mehr vor dem Alligator sicher. In "Hände weg von Mississippi" wollen die Spieler herausfinden, auf welches Tier es der Erpresser abgesehen hat, um es dann umgehend in Sicherheit zu bringen.

Eine schnelle Hand, scharfe Augen und entschlossenes Zuschlagen, das brauchen Kinder, um bei "Hände weg von Mississippi" zu gewinnen. - Aus zwanzig runden und zwanzig quadratischen Tierkarten werden pro Partie jeweils sechs Paare mit gleichen Tieren ausgesucht. Die sechs offen liegenden runden Tierkarten bilden auf dem Tisch einen Kreis; ihre quadratischen Pendants werden verdeckt in den Tier-Kreis gelegt. Ohne dass jemand sehen kann, welches Tier sich darunter verbirgt, wird eine dieser verdeckten quadratischen Karten unter die Karte "Alligator" gesteckt.

Auf Kommando beginnen alle gleichzeitig, mit einer Hand die quadratischen Plättchen blitzschnell umzudrehen, anzusehen und verdeckt wieder hinzulegen. Ziel ist es, schnell ermitteln zu können, welches Tier sich nicht unter der Alligator-Karte befindet. Und im Umkehrschluss dann natürlich dahinter zu kommen, welches Tier dann logischerweise unter der Alligator-Karte stecken muss. Einfach? O nein! Da alle gleichzeitig die Tierkarten ergreifen, schauen und verdeckt zurück legen, kann man verflixt schnell den Überblick verlieren, was man schon angesehen hat und was nicht. Wer meint, er hätte alle anderen ausgeschlossen und wüsste, welches Tier unter der Alligator-Karte liegt, ruft "Hände weg!" und schaut sich die Karte unter dem Alligator an. Hat er richtig getippt, nimmt er sich die Karte, die er vor dem "Alligator" gerettet hat, sowie auch die entsprechende runde Karte aus dem Tier-Kreis als Siegpunkt. Danach geht das Spiel, ergänzt durch ein neues Tier-Paar, in die nächste Runde. Hat er falsch getippt, legt er die Karte verdeckt wieder zurück unter den Alligator und die anderen Spieler setzen die Suche fort. Er selbst scheidet für diese Runde aus. Sollte sich "Mississippi" unter der Alligatorkarte befinden, ruft man natürlich "Hände weg von Mississippi". Als Belohnung winkt neben den beiden Kärtchen auch noch ein blauer Mississippi-Chip, der an einen Mitspieler, vorzugsweise den, der am weitesten zurückliegt, verschenkt werden muss.

Das Spiel endet nach 10 Runden. Jedes Kärtchen und jeder Mississippi-Chip zählen je einen Punkt. Wer die meisten Punkte erreicht und damit die meisten Tiere vor dem Erpresser gerettet hat, gewinnt.

Hände weg von Mississippi von Kai Haferkamp, 2-4 Spieler ab 8 Jahren, SPieldauer 20-30 Minuten, Kosmos (2008), Preis ca. 14,99 Euro

Fritz Gruber

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Weitere Infos über "Hände weg von Mississippi":
despielbox.de deLuding enBoardgameGeek
deSpielefindex deGoogle
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Letzte Änderung: 16.04.2008 15:41 
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