Presseinformation
Das neue Kinderspiel von Klaus Teuber, bewegt sich haarscharf auf der Grenze zwischen Spielzeug und Spiel, wendet sich an Kinder von 3 ½ bis 7 Jahren und verfügt über eine Reihe verschiedener Spielmöglichkeiten mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden, so daß man mit Fug und Recht behaupten darf: "Das Spiel wächst mit den Kindern mit."
Im Mittelpunkt des Spieles steht ein großes Riesenrad mit sechs Fahrgondeln. Die Helden sind lustige kleine "Spielratzen". Zusammen mit diesen Spielratzen können die Kinder unter insgesamt 7 verschiedenen Spielmöglichkeiten wählen. Es geht los mit Spielen, bei denen schon Vierjährige voll mit von der Partie sein können, und endet mit lustigen Herausforderungen für Sechs- und Siebenjährige.
Der bunte Riesenrad-Reigen von Spielideen beginnt mit einer ganz leichten Übung für die Allerjüngsten ab 3 ½ Jahren. "Ich will rauf" heißt diese Variante, und es geht dabei darum, mit der eigenen Spielfigur möglichst immer in jener Gondel zu sein, die gerade am höchsten Punkt des Riesenrades anlangt. "Rein und raus" ist ein lustiges Ärgerspiel, bei dem die Riesenratzen zusehen müssen, dass sie nicht von anderen aus den Gondeln herauskomplimentiert werden. "Ratz Schmatz" ist ein Spiel, bei dem Aufmerksamkeit und ein gutes Gedächtnis gefragt sind, und in "Nicht verraten" muß jeder der Beteiligten einen geheimen Auftrag erfüllen – hierbei gilt es natürlich, schneller als die anderen zu sein. Einige der Riesenrad-Spiele sind so gehalten, dass ein Kind, auch wenn es alleine spielt, viel Spaß damit haben kann.
Rabatz auf dem Riesenrad von Klaus Teuber, 1-4 Spieler von 3 1/2 bis 7 Jahren, Spieldauer je 10-15 Minuten, Klee (2000), Preis ca. 49 DM
Fritz Gruber