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Presseinformation

Ubongo

Gut gelegt ist halb gewonnen


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CoverMit "Ubongo" hat der schwedische Spieleautor Grzegorz Rejchtman das Kunststück vollbracht, ein Spiel zu erfinden, das auch jene sofort in den Bann schlagen wird, die von sich behaupten, eigentlich würden sie ja gar nicht spielen. Zu verdanken ist das zum einen der Tatsache, dass man Sinn und Zweck des Spieles binnen Sekunden kapiert und daher sofort losspielen kann; zum andern wohl auch der genialen Mischung aus fieberhaftem Legespaß, Puzzleleidenschaft, Augenmaß und logischem Denken. - Der Autor von "Ubongo" ist bekannt als Erfinder von Spielen, deren Originalität sich meist wohltuend von der Masse "normaler" Spiele abhebt.

Jeder Spieler erhält seine eigene Legetafel, auf der eine Fläche von 11 bis 14 Quadraten abgebildet ist. Diese Fläche - auf jeder Tafel hat sie eine andere Form - gilt es zu füllen. Dafür hat jeder Spieler denselben Satz an Legeteilen, 12 an der Zahl, alle unterschiedlich geformt und jeweils 2 bis 5 Quadrate groß. Um die Freifläche zu füllen, darf man nur drei der Legeteile verwenden, welche, entscheidet ein Symbolwürfel, den einer der Spieler wirft. LegetafelAuf jeder Legetafel ist neben dem Symbol abzulesen, welche Legeteile zu verwenden sind - auch das ist individuell unterschiedlich, ebenso wie die zu belegende Freifläche.

Auf Kommando - Sanduhr läuft! - versuchen alle Spieler, ihre drei Legeteile möglichst schnell auf der Freifläche passend zu platzieren. Dass die Freiflächen grundsätzlich mit jeder der zur Verfügung stehenden Kombinationen exakt und restlos belegt werden können, ist das Verblüffende an Grzegorz Rejchtmans Ubongo-Spiel.

Wer seine Aufgabe als erster gelöst hat, ruft "Ubongo!" und darf nun sofort seine Spielfigur auf dem Spielplan bewegen. - Spielfigur? Spielplan? - In der Tat, zu Ubongo gehört auch noch ein schmaler, langer Spielplan. Auf diesem Spielplan liegen - zufällig verteilt - sechs Reihen mit je 12 Edelsteinen unterschiedlicher Couleur. Vor jeder Reihe liegt ein Spielfeld. Hier haben die Spieler zu Beginn ihre Spielfigur beliebig platziert. Wer zuerst "Ubongo!" gerufen hat, darf seine Figur um bis zu drei Felder versetzen, wer später fertig wird, entsprechend weniger. Aus der Reihe, in der die Spielfigur steht, nimmt man dann die vorderen zwei Edelsteine als Belohnung.

Das alles geschieht unglaublich schnell und hektisch, denn schließlich läuft die Sanduhr. Wer es nicht schafft, sich Edelsteine zu greifen, bevor der Sand durchgerieselt ist, geht leer aus. Danach nimmt sich jeder eine neue Legekarte und der Spaß beginnt von vorn. Das Spiel endet, wenn jeder neun Legetafeln gespielt hat. Gewonnen hat dann, wer die meisten Edelsteine in einer Farbe einsammeln konnte. Und wer sich jetzt so richtig warm gespielt hat, dreht die Legetafeln um: Auf der Rückseite sind die zu belegenden Flächen größer und jeder Spieler muss jetzt vier seiner Legeteile passend drauf platzieren - eine neue Herausforderung.

Spielmaterial

Ubongo von Grzegorz Rejchtman, Illustrationen: Nicolas Neubauer, 2-4 Spieler ab 8 Jahre, Spieldauer ca. 30 Minuten, Kosmos (2005), Preis ca. 29,95 EUR

Fritz Gruber/KMW

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Weitere Infos über "Ubongo":
despielbox.de deLuding enBoardgameGeek
deSpielefindex deGoogle
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Letzte Änderung: 16.04.2008 15:42 
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